Studentenleben

March 26, 2007

Freedom writers

Filed under: Uncategorized — Constantin @ 3:34

He, ich habe mich wirklich gefreut, dass ihr alle so reichhaltig aus euren Erfahrungen von den Geschehnissen des Wochenendes und der übrigen Zeit erzählt habt. Es ist wirklich eine willkommene Abwechslung, wo ich hier nicht so viel von dem Leben in Deutschland mitbekomme, was mir wirklich leid tut. Zum Beispiel ist es gerade zu dieser Jahreszeit besonders schön im Alten Land und dann zu hören, dass ihr mit einem Cabrio dort gewesen seid lässt mich wirklich vor Neid erblassen. All die sprießenden Blätter, Blüten, all das ganze neue Leben was dort jetzt zum Erwachen kommt. Ich hoffe, dass ich in der nächsten Woche, wenn ich dann nach Buxtehude komme, zu mindest ein Mal das Alte Land daher besuchen kann.

Aber abgesehen davon, ich habe vor kurzen einen Film gesehen, der euch vielleicht interessieren könnte. Freedom writers, in den USA gedreht  und von MTV produziert erzählt von folgender Geschichte: Basierend auf wahren Ereignissen taucht “Freedom Writers” in eine Welt, in der Gang-Gewalt und Schießereien zum Alltag gehören. An der kalifornischen Küste in Long Beach leben Asiaten, Latinos, Schwarze und weiße in einem Straßenkrieg, der auch vor Klassenzimmern nicht Halt macht. Die zweifache Oscargewinnerin Hillary Swank spielt die junge Lehrerin Erin Gruwell, die mit ihrer ersten Stelle an der Wilson Highschool auf längst abgeschriebene Schüler trifft, die zunächst ihrem Ruf gerecht werden und ihr Leben zur Hölle machen. Doch als Gruwell begreift, dass ihre Schüler jeden Tag ums Überleben kämpfen müssen, findet sie einen Zugang. Sie lässt sie die Tagebücher von Anne Frank und Zlata Filipovic lesen, doch vor Allem gibt sie ihren Schülern die Aufgabe, ihre eigenen Schrecken niederzuschreiben, und macht sie so zu den “Freedom Writers”. Wenn ihr noch mehr wissen möchtet, guckt euch einfach den Trailer an.

 

 Warum ich ihn mochte? Nun, er hat es irgendwie geschafft, dass alles was eben dort so passiert gut zu vermitteln, alles auf den Punkt zu bringen und zu erzählen was in diesen Gegenden  so viel Spannung erzeugt. Ich möchte nicht sagen, dass es einem die Tränen in die Augen drückt, oder wie grausam es ist das alles zu sehen, nur beruht es auf einer wahren Begebenheit und ist wirklich ermutigend, auch wenn ich so eine Situation nicht aus meiner persönliche Erfahrung kenne. Trtzdem, vielleicht schaut ihr ihn euch an. Grüße Constantin

P.S. Mams, ich habe de Medicus schon fast wieder durch. Dabei habe ich erst vor zwei Tagen angefangen. Ich wunder mich ob es noch Menschen gibt, die dieses Buch nicht lieben gelernt haben.

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